Gedanken im Advent
Ein seltsamer Advent, dieses heurige... Und trotzdem wird mir dadurch klarer, was Advent eigentlich heißt, dass es nicht nur um "besinnliche" Stimmung und Friede, Freude, Eierkuchen geht. Es geht auch um eine große Sehnsucht, eine brennende Sehnsucht nach dem Herrn; um erwartende Freude; um ein inneres Bereitmachen. Haben denn nicht viele von uns - selbst, wenn sie keine praktizierenden Christen sind - irgendwie das Gefühl, sie müssten sich bereitmachen für Weihnachten: und das nicht nur im Sinn des Geschenkenkaufens und Festmahl-Kochens?
Oft wird ja vergessen, dass der Advent eine Fastenzeit ist - eine Zeit, die genauso wie die Fastenzeit vor Ostern zur Vorbereitung, zur inneren Reinigung, zur erneuten Hinwendung zum Herrn gedacht ist. Mir ist in diesem Advent wieder bewusst geworden, wie sehr ich mich nach dem Herrn sehne, wie sehr ich Ihn brauche. Dass da eine Sehnsucht da ist, die nichts anderes und niemand anderer stillen kann.
Es ist noch zu früh, um "Advent-Bilanz" zu ziehen - doch habe ich in dieser Zeit neben Leid auch große Gnaden erfahren können - insbesondere auch durch die Fürsorge der Gottesmutter. Freilich sind die Schwierigkeiten nicht zu Ende; es wird noch viele Kämpfe, Anfechtungen und Traurigkeit geben. Aber jetzt ist mir noch klarer als bisher: mein einziges Ziel ist das Kind in der Krippe. Ihn will ich lieben alle Tage meines Lebens. Amen.
Oft wird ja vergessen, dass der Advent eine Fastenzeit ist - eine Zeit, die genauso wie die Fastenzeit vor Ostern zur Vorbereitung, zur inneren Reinigung, zur erneuten Hinwendung zum Herrn gedacht ist. Mir ist in diesem Advent wieder bewusst geworden, wie sehr ich mich nach dem Herrn sehne, wie sehr ich Ihn brauche. Dass da eine Sehnsucht da ist, die nichts anderes und niemand anderer stillen kann.
Es ist noch zu früh, um "Advent-Bilanz" zu ziehen - doch habe ich in dieser Zeit neben Leid auch große Gnaden erfahren können - insbesondere auch durch die Fürsorge der Gottesmutter. Freilich sind die Schwierigkeiten nicht zu Ende; es wird noch viele Kämpfe, Anfechtungen und Traurigkeit geben. Aber jetzt ist mir noch klarer als bisher: mein einziges Ziel ist das Kind in der Krippe. Ihn will ich lieben alle Tage meines Lebens. Amen.
Labels: feria, spiritualia


4 Comments:
Alles Gute, Petra - ich werde an Dich denken!
Amen! - Du bist in meinem Gebet.
oremus pro invicem...
eh klar!
Du, email hab i nimma! merkwürdig.
schreibst ma?
norbert(8)jesusfreaks.de
freu mich...
Dieser Post wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
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